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Entsaftungstipps für Bionika Vital Entsafter

Das beste Ergebnis beim Entsaften wird ideal durch Saftgut aus eigenem Anbau, aber auch aus gekaufter Bioware erzielt. Natürlich ist das Waschen, sowie bei konventioneller Ware das Schälen und Entfernen schadhafter Stellen empfehlenswert, da eingedrückte Punkte oder gar ganzes älteres Obst zu weich ist und somit Mus statt Saft entsteht.

Da Gemüse in der Regel härter als Obst ist, bietet es sich an beim Entsaften zwischen hartem und weichem Saftgut zu wechseln, denn das harte Gemüse schiebt das weiche Fruchtfleisch besser nach vorne und sorgt somit dafür, dass der Entsafter von Bionika frei von vorigem Saftgut ist.

Um die Aufnahme von Vitaminen zu garantieren, lohnt die Zugabe weniger Tropfen hochwertigen Öls (z.B. Leinsamen-, Hanf-, oder Kürbiskernöl), da manche Vitamine fettlöslich sind und durch die Bindungen an ungesättigten Fettsäuren besser in den Stoffwechsel gelangen.

Je länger der Saft steht, umso mehr wertvolle Inhaltsstoffe gehen verloren. Der sofortige Verzehr in angemessener Geschwindigkeit ist daher ratsam.

In Gräsern, Blattgrün und Wildkräutern ist nur wenig Saft enthalten, daher  lohnt es sich diese zusammen mit Möhren oder knackigen Äpfeln zu entsaften.